BIBELSTELLEN

7 Tage Gebet & Fasten

Auf dieser Seite haben wir dir zu den einzelnen Themen passende Bibelstellen und Fragen zur persönlichen Reflexion aufgeführt, dass du auch von Zuhause aus mit dabei sein kannst.

Außerdem haben wir dir den Inhalt auch als PDF-Dokument zusammengestellt, sodass du es dir ganz einfach ausdrucken kannst.

#1 Dankbarkeit & Ehre

 

Lasst uns voller Freude und Dankbarkeit vor Gott kommen! So wie die Menschen Jesus auf seinem Einzug nach Jerusalem gepriesen haben, wollen wir ihn ehren und mit unserem Lobpreis seine Größe verkünden.

Luk. 19,37-40
Und als er sich schon dem Abhang des Ölberges näherte, fing die ganze Menge der Jünger freudig an, Gott zu loben mit lauter Stimme wegen all der Wundertaten, die sie gesehen hatten, 38 und sie sprachen: Gepriesen sei der König, der kommt im Namen des Herrn! Friede im Himmel und Ehre in der Höhe! 39 Und etliche der Pharisäer unter der Volksmenge sprachen zu ihm: Meister, weise deine Jünger zurecht! 40 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ich sage euch: Wenn diese schweigen sollten, dann würden die Steine schreien.

Bete Gott an, für den, wer er ist. Nutze hierfür gerne unsere Übersicht mit den verschiedenen Namen Gottes.

Reflexionsfragen

  • Wofür kann ich Gott heute ganz bewusst danken?
  • Kann auch ich Gott laut dafür loben, für das, wer er ist und für mich getan hat?
  • In welchen Bereichen meines Lebens kann ich Gott mehr ehren?

  • Wie kann ich einen Lebensstil von Dankbarkeit und Lobpreis in meinen Alltag integrieren?

#2 Nachfolge

 

Jesus ruft uns auf, ihm nachzufolgen – mit ganzem Herzen, auch wenn es bedeutet, unsere eigenen Wünsche zurückzustellen. Lasst uns gemeinsam beten, dass wir in unserer Hingabe wachsen und Gottes Reich an erste Stelle setzen.

Joh. 12,24-26
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, so bleibt es allein; wenn es aber stirbt, so bringt es viel Frucht. 25 Wer sein Leben liebt, der wird es verlieren; wer aber sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren. 26 Wenn jemand mir dienen will, so folge er mir nach; und wo ich bin, da soll auch mein Diener sein; und wenn jemand mir dient, so wird ihn [mein] Vater ehren.

Matth. 6,33
Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!

Reflexionsfragen

  • Was kostet es mich, Jesus nachzufolgen? Bin ich bereit, diesen Preis zu zahlen?
  • Was bedeutet es für mich persönlich, Jesus konsequent nachzufolgen?

  • Gibt es Dinge, die mich davon abhalten, Jesus an die erste Stelle zu setzen?

  • Wo fordert mich Gott heraus, einen mutigen Schritt im Glauben zu gehen?

#3 Heiligung & Reinigung

 

Gott ruft uns zu einem Leben in Reinheit und Heiligkeit. Heute nehmen wir uns Zeit, unser Herz prüfen zu lassen und alles loszulassen, was uns von ihm trennt – denn wir sind ein Tempel des Heiligen Geistes.

Luk. 19,45-48
Und er ging in den Tempel hinein und fing an, die Verkäufer und Käufer darin hinauszutreiben, 46 und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: »Mein Haus ist ein Bethaus«. Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht! 47 Und er lehrte täglich im Tempel; die obersten Priester aber und die Schriftgelehrten und die Vornehmsten des Volkes trachteten danach, ihn umzubringen; 48 doch sie fanden keinen Weg, wie sie es tun sollten; denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihm zu.

Matth. 21,12-14
Und Jesus ging in den Tempel Gottes hinein und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und stieß die Tische der Wechsler um und die Stühle der Taubenverkäufer. 13 Und er sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: »Mein Haus soll ein Bethaus genannt werden!« Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht! 14 Und es kamen Blinde und Lahme im Tempel zu ihm, und er heilte sie.

1. Kor. 6,19-20
Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? 20 Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören!

2. Tim. 2,20-22
 Nun gibt es selbst in einem reichen Haushalt nicht nur goldene und silberne Gefäße, sondern auch solche aus Holz oder Ton. Während die einen bei Festen und großen Feiern auf den Tisch kommen, gebraucht man die anderen für den Abfall.
21 Wer sich von diesen Schwätzern fernhält, der wird wie eins der edlen Gefäße sein: rein und wertvoll, nützlich für den Hausherrn, geeignet für alles, was gut ist.
22 Widerstehe den Verlockungen und Leidenschaften, die jungen Menschen zu schaffen machen. Bemühe dich nach Kräften um ein Leben, das Gottes Willen entspricht und von Glauben, Liebe und Frieden bestimmt ist. Setze dich gemeinsam mit allen dafür ein, die den Herrn aufrichtig anbeten.

1. Kor. 3,17
Wenn jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.

Röm 12,1
Weil ihr Gottes reiche Barmherzigkeit erfahren habt, fordere ich euch auf, liebe Brüder und Schwestern, euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung zu stellen. Seid ein lebendiges Opfer, das Gott dargebracht wird und ihm gefällt. Ihm auf diese Weise zu dienen ist der wahre Gottesdienst und die angemessene Antwort auf seine Liebe.

Reflexionsfragen

  • Ist mir bewusst, dass mein Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist?
  • Welche Bereiche/Dinge habe ich in meinem Tempel, die Jesus nicht gefallen? Welche Bereiche meines Lebens brauchen Gottes Reinigung und Erneuerung?
  • Bin ich bereit, Gott alles hinzulegen, was mich von ihm trennt?

  • Wie kann ich mich im Alltag bewusster für ein geheiligtes Leben entscheiden?

#4 Buße & Umkehr

 

Gottes Güte führt uns zur Umkehr! Er wartet immer mit offenen Armen auf uns. Lasst uns unsere Herzen vor ihm ausbreiten und erleben, wie seine Vergebung und Liebe uns erneuern und heilen.

Joel 2,13 
Ja, zerreißt eure Herzen vor Trauer und nicht bloß eure Kleider!« Kommt zurück zum HERRN, eurem Gott, denn er ist gnädig und barmherzig, seine Geduld ist groß, und seine Liebe kennt kein Ende. Die Strafe, die er angedroht hat, tut ihm selbst leid.

Matth. 3,2 
Er rief: »Kehrt um zu Gott! Denn Gottes himmlisches Reich ist nahe.«

Matth. 3,8
Zeigt durch Taten, dass ihr wirklich zu Gott umkehren wollt!

Luk. 5,31-32 
Jesus antwortete ihnen: »Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken!
32 Ich bin gekommen, um Sünder zur Umkehr zu Gott zu rufen, und nicht solche, die sich sowieso für gut genug halten.«

1. Joh. 1,9 
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, dann erweist sich Gott als treu und gerecht: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.

Röm. 2,4
Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, und erkennst nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

Jes. 40,3-5 
Hört! Jemand ruft: »Bahnt dem HERRN einen Weg durch die Wüste! Baut eine Straße durch die Steppe für unseren Gott!
4 Jedes Tal soll aufgefüllt, jeder Berg und Hügel abgetragen werden. Alles Unebene soll eben werden und alles Hügelige flach.
5 Denn der HERR wird kommen in seiner ganzen Herrlichkeit. Alle Welt wird ihn sehen, so hat er selbst es angekündigt.«

Reflexionsfragen

  • Gibt es Dinge in meinem Leben, die ich vor Gott bekennen und Buße tun sollte?

  • Wie habe ich Gottes Vergebung bereits erfahren, und wie kann ich sie heute neu annehmen?

  • Was bedeutet echte Umkehr für mich, und wie kann sie mein Leben verändern?

#5 Fußwaschung

 

Jesus hat uns ein Beispiel echter Demut und Liebe gegeben, als er seinen Jüngern die Füße wusch. Wie können wir einander in Liebe dienen und in der Haltung Jesu leben?

Joh. 13,13-17 
Ihr nennt mich Lehrer und Herr. Das ist auch richtig so, denn ich bin es.
14 Wenn schon ich, euer Lehrer und Herr, euch die Füße gewaschen habe, dann sollt auch ihr euch gegenseitig die Füße waschen.
15 Ich habe euch damit ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt. Handelt ebenso!
16 Ich sage euch die Wahrheit: Ein Diener steht niemals höher als sein Herr, und ein Botschafter untersteht dem, der ihn gesandt hat.
17 Jetzt wisst ihr das und könnt euch glücklich schätzen, wenn ihr auch danach handelt.

Reflexionsfragen

  • Was kann ich hier von Jesus lernen?
  • Wo fordert mich Jesus heraus, anderen in Demut zu dienen?

  • Gibt es Menschen, denen ich mit mehr Liebe und Hingabe begegnen sollte? Wie sieht das praktisch im Alltag aus?

#6 Anbetung (Karfreitag)

 

Am Kreuz hat Jesus das größte Opfer gebracht. Aus Liebe zu uns. Heute nehmen wir uns Zeit, gemeinsam in seine Gegenwart zu kommen und ihn anzubeten.

Jes. 53,1-12

Luk. 24,25-26 
Darauf sagte Jesus zu ihnen: »Wie wenig versteht ihr doch! Warum fällt es euch nur so schwer, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben? 26 Musste der von Gott erwählte Retter nicht all dies erleiden, bevor ihn Gott zum höchsten Herrn einsetzte?«

Apg. 8,32-33 
Gerade hatte er die Stelle gelesen, wo es heißt: »Er war stumm wie ein Schaf, das man zur Schlachtung führt. Und wie ein Lamm, das sich nicht wehrt, wenn es geschoren wird, hat er alles widerspruchslos ertragen.
33 Er wurde gedemütigt, nicht einmal ein gerechtes Urteil war er seinen Peinigern wert. Niemand glaubte, dass er noch eine Zukunft haben würde. Denn man hat sein Leben auf dieser Erde ausgelöscht.«

1. Petr. 2,21-25 
Denn dazu hat euch Gott berufen. Auch Christus hat ja für euch gelitten, und er hat euch ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt.
22 Er hat sein Leben lang keine Sünde getan; nie kam ein betrügerisches Wort über seine Lippen.
23 Beschimpfungen ertrug er, ohne mit Vergeltung zu drohen, gegen Misshandlungen wehrte er sich nicht; lieber vertraute er sein Leben Gott an, der ein gerechter Richter ist.
24 Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie am eigenen Leib zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir für die Sünde tot sind und jetzt leben können, wie es Gott gefällt. Durch seine Wunden hat Christus euch geheilt.
25 Früher seid ihr herumgeirrt wie Schafe, die sich verlaufen hatten. Aber jetzt seid ihr zu eurem Hirten zurückgekehrt, zu Christus, der euch auf den rechten Weg führt und schützt.

Hebr. 9,11-28 Überschrift: Christus – das einmalige Opfer
11 Seit Christus gilt diese neue Ordnung. Er ist der Hohepriester, durch den sich Gottes Zusagen an uns erfüllt haben. Seinen Dienst verrichtet er in einem Heiligtum – größer und vollkommener als jedes andere, das je von Menschen betreten wurde. Dieses Heiligtum ist nicht von Menschenhand errichtet, es gehört nicht zu dieser Welt.
12 Christus opferte auch nicht das Blut von Böcken und Kälbern für unsere Sünden. Vielmehr opferte er im Allerheiligsten sein eigenes Blut ein für alle Mal. Damit hat er uns für immer und ewig von unserer Schuld vor Gott befreit.
13 Schon nach den Regeln des alten Bundes wurde jeder, der nach den religiösen Vorschriften unrein geworden war, wieder äußerlich rein, wenn er mit dem Blut von Böcken und Stieren besprengt oder mit der Asche einer geopferten Kuh bestreut wurde.
14 Wie viel mehr wird das Blut von Jesus Christus uns innerlich erneuern und von unseren Sünden reinwaschen! Erfüllt von Gottes ewigem Geist hat er sich selbst für uns als fehlerloses Opfer Gott dargebracht. Darum sind unsere Sünden vergeben, die letztlich nur zum Tod führen, und unser Gewissen ist gereinigt. Jetzt sind wir frei, dem lebendigen Gott zu dienen.
15 So hat Christus den neuen Bund zwischen Gott und uns Menschen vermittelt: Er starb, damit die Sünden aufgehoben werden, die unter dem alten Bund geschehen sind. Nun können alle, die Gott berufen hat, das von Gott zugesagte unvergängliche Erbe empfangen, das ewige Leben bei Gott.

Joh. 1,29
Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!

Reflexionsfragen

  • Was bedeutet das Kreuz Jesu ganz persönlich für mich?

  • Gibt es Dinge, die mich daran hindern, mich Jesus voll und ganz hinzugeben?
  • Wie kann ich Gott heute mit meinem ganzen Herzen anbeten? Wie kann ich Anbetung und Lobpreis in meinen Alltag integrieren?

#7 Aufbruch & Neuanfang

 

Gott macht alles neu! Wir möchten dich ermutigen, alles, was du diese Woche in Gottes Hände gelegt hast, dort zu lassen. Halte nicht an der Vergangenheit fest, sondern vertraue darauf, dass Gott dir den Weg weist und gehe mutig voran.

Jes. 43,18-19
Gedenkt nicht mehr an das Frühere und achtet nicht auf das Vergangene!
19 Siehe, ich wirke Neues, jetzt sprosst es hervor; solltet ihr es nicht wissen? Ich will einen Weg in der Wüste bereiten und Ströme in der Einöde.

Off. 21,5  
Der auf dem Thron saß, sagte: »Sieh doch, ich mache alles neu!« Und mich forderte er auf: »Schreib auf, was ich dir sage, alles ist zuverlässig und wahr.«

Röm. 8,1-2
So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.
2 Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

2. Kor. 5,17  
Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!

Hebr. 9,11-15 Überschrift: Christus – das einmalige Opfer
11 Seit Christus gilt diese neue Ordnung. Er ist der Hohepriester, durch den sich Gottes Zusagen an uns erfüllt haben. Seinen Dienst verrichtet er in einem Heiligtum – größer und vollkommener als jedes andere, das je von Menschen betreten wurde. Dieses Heiligtum ist nicht von Menschenhand errichtet, es gehört nicht zu dieser Welt.
12 Christus opferte auch nicht das Blut von Böcken und Kälbern für unsere Sünden. Vielmehr opferte er im Allerheiligsten sein eigenes Blut ein für alle Mal. Damit hat er uns für immer und ewig von unserer Schuld vor Gott befreit.
13 Schon nach den Regeln des alten Bundes wurde jeder, der nach den religiösen Vorschriften unrein geworden war, wieder äußerlich rein, wenn er mit dem Blut von Böcken und Stieren besprengt oder mit der Asche einer geopferten Kuh bestreut wurde.
14 Wie viel mehr wird das Blut von Jesus Christus uns innerlich erneuern und von unseren Sünden reinwaschen![1] Erfüllt von Gottes ewigem Geist hat er sich selbst für uns als fehlerloses Opfer Gott dargebracht. Darum sind unsere Sünden vergeben, die letztlich nur zum Tod führen, und unser Gewissen ist gereinigt. Jetzt sind wir frei, dem lebendigen Gott zu dienen.
15 So hat Christus den neuen Bund zwischen Gott und uns Menschen vermittelt: Er starb, damit die Sünden aufgehoben werden, die unter dem alten Bund geschehen sind. Nun können alle, die Gott berufen hat, das von Gott zugesagte unvergängliche Erbe empfangen, das ewige Leben bei Gott.

Gal. 2,20 
Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.

4. Mose 33,53 
und ihr sollt das Land in Besitz nehmen und darin wohnen; denn euch habe ich das Land gegeben, damit ihr es in Besitz nehmt.

Reflexionsfragen

  • Wo spüre ich, dass Gott mich persönlich zu einem Neuanfang ruft?

  • Welche Schritte kann ich im Vertrauen gehen, um Gottes Pläne für mein Leben zu empfangen?

  • Gibt es Bereiche, in denen ich nicht länger auf Vergangenes schauen, sondern meinen Blick nach vorne richten soll?